Neue Onlinebasierte IT-Plattform – der LIMA-SmartTower
Kunden der Transconnect und LIMA-Gruppe
profitieren von innovativer IT-Lösung

Zunehmend komplexere Materialflüsse, der steigende Anspruch an die Liefertreue und der Wunsch nach transparenten Prozessen – mit Blick auf diese Anforderungen hat die LIMA die onlinebasierte Plattform SmartTower kreiert. „Wir liefern unseren Kunden mit dem Zugang zum SmartTower die ideale Unterstützung zur Digitalisierung und Konsolidierung ihrer Logistikprozesse“, informiert Guido Schröter, verantwortlich für IT und Prozessentwicklung.

Die automatisierte Bereitstellung von Daten erhöht die Effizienzen in Supply Chains. „Es geht beispielsweise darum, status- und positionsbasierte Transportinformationen in Echtzeit bereitzustellen und dadurch Informationslücken zu schließen“, fasst Guido Schröter zusammen. „Hierdurch wird dem Kunden ermöglicht, das eigene Störungs- und Abweichungsmanagement sowie die Zeitfensterorganisation und Rampensteuerung deutlich zu verbessern.“

Mit dem SmartTower behalten Kunden der LIMA-Gruppe den Überblick und können die wachsenden Warenströme effizienter steuern. Beispielsweise verbessert eine lückenlose Sendungsverfolgung die Distributionsplanung und Liefertreue. Durch das Tracken von Wegepunkten und Positionsdaten an Be- und Entladestellen erhalten Kunden auf Wunsch per Mail und/oder SMS genaue Statusinformationen zu Ihren Transporten.

Die Module des SmartTower decken wesentliche Kundenbedürfnisse umfassend ab. Neben dem Tracking-Modul bietet der SmartTower zusätzliche Lösungen wie die Offertenverwaltung, die Frachtenkalkulation und die Rechnungsprüfung. „Der SmartTower bildet die Schnittstelle zwischen unseren Kunden, dessen Warenempfängern und uns“, so Guido Schröter.

Ausweitung der Lkw-Maut zum 1. Juli
2018 sorgt für Kostenzuwächse

Ab dem 1. Juli wird die geltende Lkw-Maut auch auf allen Bundesstraßen in Deutschland fällig. Diese Neuerung wird sich unmittelbar auf der Kostenseite bei allen Unternehmen der Speditionsbranche bemerkbar machen.

 „Wir bemühen uns um vernünftige Kostenregelungen, stoßen aber in der Optimierung der Kosten an Grenzen“, so LIMA-Geschäftsführer Dirk Michael Müller. „Kostensteigerungen wie die, die durch die Maut entstehen, können wir ohne Preiserhöhungen nicht kompensieren.“

Aktuell gilt die Lkw-Maut auf rund 13.000 Autobahnkilometern und rund 2.300 Kilometern autobahnähnlichen Bundesstraßen. Zum 1. Juli 2018 kommen dann zusätzlich etwa 40.000 Kilometer auf Bundesstraßen dazu. Neben den Kontrollbrücken über Autobahnen werden die etwa vier Meter hohen, blauen Kontrollsäulen ein neuer Anblick im Straßenverkehr sein. Mit rund 600 dieser Säulen wird dann die Mautpflicht auf Bundesstraßen kontrolliert.

Generell mautpflichtig sind Nutzfahrzeuge ab 7,5 Tonnen und solche, die mit ihren Transportanhängern auf 7,5 Tonnen oder mehr kommen.

Die Dimensionen sind gewaltig: 2017 wurden rund 34 Milliarden Mautkilometer abgerechnet, 57 Prozent davon stammten von inländischen Lkw-Betrieben. Die Mittel aus der Maut fließen per Gesetz dem Straßenbau zu. Die Betreiberfirma Toll Collect rechnet damit, dass durch die Änderung rund 30.000 Firmen mit etwa 140.000 Fahrzeugen erstmals Gebühren für ihren Lkw-Verkehr bezahlen müssen.

„Mud Masters Obstacles Run“ in Weeze

Ein Tag voller Matsch, Hindernissen und Riesenspaß – das ist das Mud Master in Weeze. Acht Mitarbeiter der LIMA wurden durch Ann-Kathrin Müller und Philip Müller, die Kinder unseres geschäftsführenden Gesellschafters Dirk Michael Müller, unterstützt. Unsere Athleten robbten unter Anfeuerungsrufen der Zuschauer auf der zwölf Kilometer Strecke durch den Schlamm, rackerten sich gemeinsam ab und bewiesen damit gute Kondition und Teamgeist. Die Route führte durch Kiesgruben, steiles Gelände und über verlassene Bunker und Hangars. Sinn ist es ist es aber nicht, möglichst schnell die Ziellinie zu überqueren, sondern es gemeinsam bis dort zu schaffen. Teamspirit ist der Kerngedanke des „Mud Masters Obstacles Run”.

Rund 20.000 Teilnehmer fühlten sich bei der mittlerweile fünften Auflage des Schlammspektakels am Airport Weeze wie echte Helden. Sie alle absolvierten eine herausfordernde Strecke mit rund 70 Hindernissen, die auf militärischen Trainingsparcours basiert. Entwickelt wird der Parcours von drei Streckeningenieuren, die sich immer neue Hindernisse ausdenken und die Klassiker weiterentwickeln.

Am Ende des Wettkampfs stellten sich nass – aber zufrieden – das nachstehende LIMA-Team dem Fotografen: Hintere Reihe von links: Alexander von Schroeter, Wolfgang Schmidt, Guido Schröter, Heiko Kieselmann, Aytekin Ünal, Stefan Grosse Vordere Reihe von links: Jorge de Miguel Nevado, Ann-Kathrin Müller, Philip Müller, Jörn Schramme.

17. Branchen Forum Stahl – Zukunftsperspektiven und Digitalisierung

Die digitale Transformation markiert einen grundlegenden Umbruch für die Unternehmen aus der Stahlindustrie, dem Stahlhandel und der Stahllogistik. Unter der Überschrift ‚Zukunftsperspektiven und Digitalisierung‘  organsierte der Landesverband TransportLogistik und Entsorgung im Verband für Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL) e.V. in Zusammenarbeit mit dem Logistikcluster NRW am 17. Mai und zum 17. Mal das BranchenForum Stahl…

Logistikberufe im Fokus – Girl’s Day 2017 bei der RKI

Den Blickwinkel ändern und in eine andere Rolle schlüpfen.  Im Rahmen des Girl‘s Day ermöglichte die RKI den Schülerinnen der ­9. Jahrgangsstufe der Städtischen Gesamtschule Duisburg-Meiderich diesen Perspektivwechsel und gibt einen Einblick in sogenannte typische ‚Männerberufe‘. Die so gewonnenen berufs­bezogenen Informationen helfen bei der Orientierung in der Berufswelt. Ob Bauingenieurin, Informatikerin, Physikerin oder Schornsteinfegerin- Girl’s-Day-Berufe…

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